1928 wurde die Futurum AG, nach der germanischen Heilerin und Prophetin Veleda, umbenannt und trägt seit dem den Namen Weleda. Die Gründer wollten dadurch die Firmenphilosophie direkt im Namen präsentieren. Der Anspruch der Gründer war es pharmazeutische Produkte zu entwickeln, die entscheidende Impulse für die körpereigenen Heilkräfte geben.

Ein herzliches Dankeschön an unsere CDH-Mitglieder für die Teilnahme und an Frau Groll für die interessante Führung durch den Garten des Weleda Erlebniszentrums. Während der Führung erhielten die Teilnehmer einen interessanten Einblick in die Wirkungsweisen und Herstellung verschiedener Weleda Produkte. Durch die richtige Verarbeitung findet sogar die giftigste Pflanze Europas, der Eisenhut, eine Verwendung in der Heilmedizin Weledas. Der Eisenhut hilft bei der richtigen Anwendung gegen grippale Infekte.

Auch für Hobbygärtner war die Führung lohnenswert. Wer immer wieder in seinem eigenen Garten mit „Unkraut“ und unbeliebtem Kleintier in Berührung kommt, dem wird geraten Ruhe zu bewahren! Unkraut ist Beikraut! Im Weleda Garten sieht man zwischen den Heilpflanzen immer wieder Beikraut, denn was seit Jahrhunderten nebeneinander wächst, ist abhängig voneinander. Die Pflanzen bereichern sich gegenseitig und fördern das Wachstum der anderen. Ihr Unkraut oder auch Beikraut genannt sorgt also dafür, dass Ihre Zier- oder Nutzpflanzen richtig wachsen!