CDH Präsident Christoph Schlenk im Gespräch mit Ronja Kemmer

CDH-Präsident Christoph Schlenk, Schlenk Industrievertretung in Blaustein-Bermaringen, im Austausch mit Ronja Kemmer, MdB. Christoph Schlenk verweist auf den längst fälligen Breitbandausbau im ländlichen Raum. Als selbständiger Unternehmer, europaweit aktiv, kann er selten ein mobiles Telefonat – ohne Unterbrechung in der Region – zu Ende bringen. Ronja Kemmer erläutert, dass ein Breitbandausbau in den letzten Jahren im Alb-Donau-Kreis energisch vorangetrieben wurde und alleine im Jahr 2020 über 52 Mio Euro an Bundesmitteln in den Ausbau von schnellen Internetleitungen geflossen seien. Doch leider ist die Abdeckung noch lange nicht flächenwirksam umgesetzt. Wie ist Ihre Erfahrungen hierzu?  

Neben dem Thema Breitbandausbau hat CDH-Präsident Christoph Schlenk auch sensibilisiert in Bezug auf Themen wie Vermögensteuer, Erbschaftsteuer und Unternehmensnachfolge. Auch hier fordert er im Gespräch eine nachhaltige Steuer-Erleichterung für KMUs und die deutschen Unternehmen, wenn diese langfristig wettbewerbsfähig bleiben sollen. Die effektive Steuerbelastung der Unternehmen muss gesenkt werden und das Unternehmenssteuerrecht grundsätzlich strukturell modernisiert werden. Der finanzielle Zugriff durch Erbschaftssteuer auf das Betriebsvermögen und Gesellschaftsanteile, können eine existentielle Bedrohung für das Unternehmen darstellen. Die steuerliche Komplexität und Forderung stellt für viele Nachfolgegenerationen eine kaum überwindbare Hürde dar, sodass die Übernahme eines solventen, gut laufenden Betriebes schon deshalb in Frage gestellt wird.  

Christoph Schlenk dankt Ronja Kemmer für den Austausch und wünscht ihr und ihrer Familie alles Beste. CDHbw.de Weitere Infos unter: kontakt@cdhbw.de

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